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Farbgestaltung bei der Wohnungsübergabe

-Eine Orientierungshilfe-

Interessenkonflikte zwischen Vermieter und Mieter entstehen häufig, wenn bei Auszug aus der Wohnung bei der Wohnungsübergabe unterschiedliche Auffassungen über die Farbgestaltung der Wohnräume bestehen.
Der Vermieter kann nicht verlangen, dass alle Räume weiß gestrichen zu übergeben sind.
Soweit die Grenzen des allgemeinen Geschmacks eingehalten werden und dies gilt bei unaufdringlichen Pastellfarben, sind alle Farbtöne erlaubt.

Wenn es sich jedoch um knallige Farben oder gar um schwarze Wände handelt, kann der Vermieter verlangen, dass die Räume farblich verändert werden oder er kann Schadenersatz fordern.

Eigene gestalterische Kreationen durch Bordüren, mehrfarbige Wandgestaltungen und Bilder muss der Vermieter nicht akzeptieren.

Im Wohnungsübergabeprotokoll sollte in gegenseitigem Interesse auch der farbliche Zustand der Räume festgehalten werden.

Orientieren Sie sich an den Beispielen der erlaubten und nicht erlaubten Farbgestaltungen.

Download: Wandfarben bei Auszug (PDF)
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